Fachbeiträge

Arbeitgeberattraktivität: Kliniken müssen noch einige Hausaufgaben erledigen
Unternehmenskultur, Teamklima und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten sind für Medizinstudierende im praktischen Jahr bei der Wahl ihrer Aus- und Weiterbildungsstätte wesentlich wichtiger als das Gehalt. Die die Geschäftsführer der Kliniken, dass vor allem das medizinische Leistungsspektrum, das öffentliche Image ihres Unternehmens sowie regionale Faktoren wie Lage, Erreichbarkeit und Bevölkerungsdichte zu ihrer Attraktivität als Arbeitgeber beitragen. Diese Faktoren bezeichnete Schubert als „externe Attraktivität“.



Was bringt Personalarbeit?
Kann man Personalarbeit überhaupt messen? Wenn ja, anhand welcher Kriterien? Und wer legt diese Kriterien fest? Zu häufig fehlt in Personalabteilungen die Orientierung anhand klarer Ziele, hinterlegt mit Messkriterien, die den Erfolg und vor allem auch die Qualität der Personalabteilung transparent machen. Um eine Antwort auf die Frage „Was bringt Personalarbeit?“ zu erhalten, ist es notwendig, die Erwartungen der Kundengruppen zu beleuchten.



Appell: Arbeiten Sie an Ihrer Attraktivität!
In naher Zukunft werden in Deutschland circa 37.000 Ärzte fehlen. In einer Studie der Schubert Management Consultants wurde identifiziert, welche Fehler Arbeitgeber bislang noch machen, aber auch wie die Personalentwicklung positiv gestaltet werden kann.



Erst miteinander reden, dann gemeinsam handeln
Kommunikation ist wichtig – das sagt doch jeder. Aber warum ist Kommunikation die Basis für Zusammenarbeit und Interaktion? Um möglichen Missverständnissen vorzubeugen aber auch die gemeinsame Zielrichtung und das gegenseitige Verständnis zu stärken, kann die Begleitung durch eine externe Moderation sinnvoll sein.



Durch Führungsfeedback zum attraktiven Arbeitgeber
Wichtige Attraktivitätsfaktoren: wahrgenommene Führungs- und Unternehmenskultur. Diese sind nicht nur für den Nachwuchs bei der Wahl des Arbeitgebers relevant, sondern auch für bereits gebundenes Personal.



Kontroversen und Kreuzfreuer
Am ersten Aprilwochenende fand in Hannover wieder der Kongress KlinikManagementPersonal statt. Bei einer feurigen Diskussion stellten sich Personaler und Vorstände von Krankenhäusern der Frage: „wer hat’s verbockt?“ Spannend ging es danach mit den Schubert Management Consultants und ihrem InPaK-Forum weiter. Die zentrale Frage lautete dieses Mal: welche Erwartungen stellen die Führungskräfte bzw. Mitarbeiter an die Personalarbeit? Eine schnelle Bearbeitung und Lösung von Problemen war nur eine der Ideen.



Durch Konsequenz mehr erreichen
Führung ist der Schlüssel zur Umsetzung der Hygienestandards! Doch wie muss diese Führung konkret aussehen? Warum ist es wichtig, Aufgaben klar festzulegen und Termine deutlich abzusprechen?



Wozu ist Personalarbeit eigentlich da?
Uneinigkeit in deutschen Kliniken: Geschäftsführung und Personalleitung nehmen die Bedeutung und Leistungsfähigkeit der Personalarbeit in ihren Häusern unterschiedlich wahr.



Einheitliche Führungskultur entwickeln und Mitarbeiter binden
Führungskultur hat einen erheblichen Einfluss auf die langfristige Mitarbeiterbindung. Jetzt braucht man doch nur noch „gute“ Führungskräfte! Leichter gesagt als getan – das 180° Feedback kann helfen!



Durch die strategische Personalentwicklung Kosten reduzieren

Bietet die strategische Personalentwicklung eine Lösung, um Mitarbeiter und Führungskräfte auf veränderte Anforderungen vorzubereiten?



Kliniken in der Werbeoffensive
Fachkräftemangel in deutschen Krankenhäusern: es herrscht akuter Handlungsbedarf! Wie kann man Abhilfe schaffen? Systematisch aufgebautes Personalmarketing ist eine Lösung!



InPaK-Kolumne für HCM: „Führung? – Na klar! Aber wie und wohin?!“
Wie schaffen es Führungskräfte heutzutage den Anforderungen der verschieden Stakeholder gerecht zu werden? Was sind die Gefahren der Überhitzung von Führungskräften?



BEM in Krankenhäusern und Kliniken – Belastung ohne Nutzen…?
Seit mehr als 10 Jahren sind Arbeitgeber zur Durchführung des betrieblichen Eingliederungsmanagements verpflichtet. Wie aber sieht die Realität in den Krankenhäusern und Kliniken Deutschlands aus?



Wie steht´s mit der Personalarbeit in Privatkliniken?
Machen es die Privaten anders und damit besser? Schnell tauchen Fragen auf, wie: Mitarbeitergespräche? Ist doch selbstverständlich. Machen wir auch jedes Jahr. Doch wie sieht es wirklich bei den Privaten aus?



Ist-Arbeitszeiterfassung: Fluch oder Segen?
Ist es möglich die Planungsqualität und Produktivität zu erhöhen ohne dabei die Arbeitgeberattraktivität zu verändern?



Die Generation Y
Generation Y will: strukturierte Weiterbildung, gutes Führungs- und Arbeitsklima! Doch was ist eigentlich aus Faktoren wie Entgelt und Work-Life-Balance geworden?



Personalarbeit … kann doch jeder!
Was macht den Erfolg guter Personalarbeit aus? Führung und das Ziel gemeinsam einen Erfolg zu erzielen.



Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel
Trendbefragung „Personalmanagement im Krankenhaus 2013“ von Schubert Management Consultants: Personalmanagement wird von Experten durchgeführt, die die aktuelle Lage realistisch einschätzen und wichtige Handlungsfelder benennen.



Den A-Player entdecken
Führungsverhalten ist ausschlaggebend für Mitarbeiterbindung! Es gilt deshalb von Anfang an das Führungsverhalten potenzieller Führungskräfte einzuschätzen. Die beste Lösung ist dafür meist das Assessment Center.



Anforderungen meistern und Folgekosten vermeiden
Ständig steigende Anforderungen hinsichtlich der Führungs- und Sozialkompetenzen. Wie kann man der Überlastung entgegenwirken? Die strategische Personalentwicklung stellt einen systematischen Ansatz dar, um dieser Situation bedarfsgerecht zu begegnen und hohe Folgekosten zu vermeiden.



Die Führungskraft im Dilemma
Wie kann man die Mitarbeitenden 2.0 führen? Welche Rolle spielt dabei eine faire und werteorientierte Kommunikation? Und was ist mit der Vorbildfunktion?



Neue Personaler braucht das Krankenhaus!
Langfristige Sicherung des Krankenhausüberlebens? Dafür braucht es Investitionen.



Zielvereinbarungen
Der Weg für Zielvereinbarungen ist geebnet. Jetzt ist es an der Zeit der Krankenhäuser diese, effizient einzusetzen. Welche Vorteile Zielvereinbarungen gegenüber Privatliquidation haben, zeigt die InPaK-Kolumne.



„Moderne Personalarbeit“?
Die Personalarbeit wird durch steigende Herausforderungen mit gänzlich neuen Bedingungen konfrontiert. Was kann die Lösung sein? Bisherige Arbeitsprozesse zu hinterfragen ist dabei nur einer von vielen Aspekten.



Sind Kennzahlen notwendig oder schädlich?
Eine Vielzahl von Kennzahlen wird in den meisten Krankenhäusern regelmäßig erfasst und dann oft im Nachhinein in Frage gestellt. Doch wie schaut die richtige Herangehensweise aus, um Kennzahlen sinnvoll zu erfassen?



Personalabteilungen im Umbruch
Die Personalabteilungen der Krankenhäuser stehen in der Kritik zu ineffizient zu arbeiten und personalstrategische Fragestellungen nicht zu beantworten. Doch wie können die Personalabteilungen daran etwas ändern? Die Ausrichtung an Unternehmenszielen ist nur ein Aspekt, der dabei beachtet werden sollte.